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Jedes Wintersportgebiet fiebert dem natürlichen Schneefall entgegen. Um eine winterliche Stimmung zu haben ist eine verschneite Naturlandschaft unumgänglich. Gute Skipisten lassen sich mit der heutigen Technik hervorragend erreichen, nur für die Landschaft und für das Herz ist auch eine Schneedecke unverzichtbar. Bei keinem Gast entsteht eine Winterstimmung wenn in einer Skiregion nur eine braune Landschaft vorhanden ist. Wir können durch Einbringen von Kondensationskernen (Gefrierkernen), mit Flugzeugen, in die Wolken erreichen, daß die Wassertröpfchen der Wolken, die zu klein sind und ein zu geringes Gewicht besitzen zum Ausfall als Schneeflocke gebracht werden können. Der Niederschlag ist abhängig von der Lufttemperatur. Bei minus Graden schneit es, wenn es warm ist fällt die Feuchtigkeit als Regen aus. Es sind sehr oft Situationen, dass eine mächtige Wolkendecke über der Landschaft liegt auch die erforderliche Lufttemperatur ist entsprechend vorhanden, und man hat den Eindruck die Natur braucht nur einen Anstoß das die vorhandenen Wolken ihren Schatz heraus geben. Das ist eine der Situationen bei der wir den erforderlichen Anstoß geben können. Eine andere Situation ist wenn es selbst zu schneien beginnt und es fallen 10 cm Schnee. Hier kann man durch Erhöhung der Kondensationskerne in der Wolke den Ausfall vervielfachen. Jeder Zentimeter mehr ist besonders wertvoll um auch Wärmeperioden, die es in jeden Winter gibt, besser zu überstehen. Wir verfolgen diese Idee schon seit Jahrzehnten. Das entsprechende Flugzeug besitzen wir erst jetzt. Dieses muß eine Enteisung zum Entfernen des sich ansetzenden Eises haben um in eine unterkühlte Wolke einfliegen zu können. Eine Druckkabine, turbogeladene Motoren und mit Wetter- und Bodenradar ausgerüstete Instrumentierung besitzen. Wir hatten schon vor Jahren alle Erfordernisse für ein Wintersportgebiet in Österreich. Auch die erforderlichen Anlagen, die wir auf unseren Hagelabwehr Flugzeugen seit Jahren, erprobt hatten. Auch die behördliche Bewilligung zum Ausbringen der Salzmolekühle hat dieses Skigebiet erreicht. Eine Einwilligung der Uni Wien die uns wissenschaftlich begleitet hätte war gegeben. Nur die zuständige Behörde hat den Anbau der, seit 26 Jahren auf unseren Hagelabwehr-Flugzeugen, ohne jedes Problem im Einsatz erprobten Aggregate, nicht bewilligt. Nun nehmen wir einen neuen Anlauf und laden Sie daher ein bei diesem Wissenschaftsprojekt mitzumachen. Eine Förderung aus verschiedenen Töpfen ist zu erwarten. Wir könnten Ihnen helfen, mit diesem Problem, Schneefall für Ihre Landschaft, erfolgreich zu bewältigen. In den meisten Ländern sind behördliche Bewilligungen erforderlich um Kondensationskerne in die Atmosphäre zu bringen. Es ist daher notwendig rechtzeitig diese Bewilligungen einzuholen. In einem Bundesland hatten wir diese Bewilligung schon erreicht. Ein Wort zur Umweltverträglichkeit: Wissenschaftler der UNI Graz haben bei Vorträgen für Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden der Hagelabwehr folgendes über die Gefahren erklärt: Das verwendete Silberjodidsalz besteht aus Silber und Jod, das Molekühl zerfällt auch nach kurzer Zeit in diese Bestandteile. Das Silber hängen sich die schönen Frauen um den Hals und das Jod wird uns staatlich im Speisesalz verordnet und ist daher eher eine Medizin.
Niederschlag durch unsere Flugzeuge ausgelöst - im Sommer als Regen
im Winter als natürlichen Schnee. Forschungsprojekt: SCHNEE Fakten |